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Gut zu wissen

Gut zu wissen

Mit den Tipps unserer Experten rund um das Thema „Vermögensanlage“ sind Sie immer bestens informiert.

Gut zu wissen 2017

Oktober 2017 | Autor: Martin Klatt
Wie geht es weiter am Berliner Wohnimmobilienmarkt?

 

Sie haben in den letzten Jahren eine Immobilie in Berlin gekauft? Herzlichen Glückwunsch, Sie dürften alles richtig gemacht haben. Laut aktuellen Zahlen des Berliner Gutachterausschusses haben sich beispielsweise die mittleren Kaufpreise für Wohn- und Geschäftshäuser zwischen 2011 und 2016 mehr als verdoppelt (+109%). Ähnliches gilt für Ein- und Zweifamilienhäuser (+ 80%) und Eigentumswohnungen (+ 71%).

Juni 2017 | Autor: Daniel Schär
Auch Geldanlagen haben ein Gewissen

 

Worin investieren Sie ihr Geld? Die übliche Antwort der Deutschen auf diese Frage lautet Immobilien, Festgelder, Renten und Aktien. Befragt man die Anleger weiter, was Ihnen dabei besonders wichtig ist, landet man schnell bei den drei Eckpfeilern Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit der Gelder. Der Begriff Nachhaltigkeit fällt bei Privatpersonen dabei selten, obwohl wir mittlerweile alle konkrete persönliche Wertevorstellungen haben und auch versuchen, diese im Alltag möglichst einzuhalten.

März 2017 | Autor: Robby Pietschmann
Impact Investing – die etwas andere Geldanlage

 

Seit einigen Jahren lässt sich ein neuer Trend im Anlageverhalten deutscher Stiftungen beobachten: das sogenannte Impact Investing. Was genau eigentlich verbirgt sich hinter Impact Investing oder auch „wirkungsorientiertem Investieren“? Gemeinnützige Einrichtungen verfolgen bei ihren Kapitalanlagen zunehmend das Ziel, neben einer ausschließlich finanziellen, auch eine messbare gesellschaftliche Rendite zu erzielen. Impact Investing bietet die Möglichkeit direkt auf soziale und ökologische Missstände einzuwirken und lässt sich mittlerweile weltweit in fast allen Anlageklassen umsetzen – vom Fonds über Immobilien bis hin zum Darlehen.  

Gut zu wissen 2016

Oktober 2016 | Autor: Dr. Tobias Beckmann
Im Blick: Patientenverfügung

 

Haben Sie eine Patientenverfügung? Falls ja, gehören Sie zu den 30 Prozent der Deutschen, die bereits eine Patientenverfügung verfasst haben. Wenn Sie noch keine haben, sollten Sie darüber nachdenken, eine zu verfassen, denn ein Schicksalsschlag kann leider jedem passieren. Für alle gilt: Eine Patientenverfügung sollte die Anforderungen des Bundesgerichtshofes (BGH) erfüllen, der jüngst entschieden hat, dass der Wille in Patientenverfügungen konkret und eindeutig formuliert sein muss. Leider genügen insbesondere die älteren der vorhandenen Patientenverfügungen diesen Anforderungen häufig nicht. Der vom BGH entschiedene Fall:   

Juni 2016 | Autor: Gunthar Teichmüller
Wenn Minderjährige erben

 

In den nächsten Jahren wird in Deutschland voraussichtlich ein Vermögen von circa 3500 Milliarden Euro vererbt werden. Immobilien spielen dabei eine immer größere Rolle, denn sie werden in Zukunft einen erheblichen Teil des Erbes darstellen. Oft wird ein Testament erst in einem bestimmten Alter aufgesetzt, denn jüngere Menschen denken naturgemäß seltener über ihren letzten Willen nach. Aber insbesondere bei Familien mit minderjährigen Kindern, die einen besonderen Schutz im Erbfall genießen, ist ein Testament sinnvoll. Erben diese Kinder ein größeres Vermögen, kann ein fehlendes Testament zum Teil erhebliche Einschränkungen für den überlebenden Ehegatten bedeuten.

März 2016 | Autor: Andreas Köhler
Vermögenswerte zukunftsfähig gestalten

 

Größere Vermögen sind meist komplex strukturiert: Guthaben auf Tagesgeld- und Sparkonten, selbst genutzte oder vermietete Immobilien im In- und Ausland, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien, Versicherungen und Kunstgegenstände. Im vergangenen Jahr haben deutsche Vermögensinhaber im Durchschnitt wie folgt investiert: zu 25 Prozent in Immobilien, 19 Prozent Aktien, 17 Prozent Anleihen und rund 30 Prozent liquide Kontoguthaben. Der Rest verteilte sich auf Versicherungslösungen und alternative Investments (Quelle: Capgemini).

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