Die Deutsche Oper Berlin – Berlins größtes Opernhaus

Die Deutsche Oper Berlin ist Berlins größtes Opernhaus. In ihrer modernen, geradlinig-eleganten Architektur prägt sie das Stadtbild in Charlottenburg seit ihrem Wiederaufbau im Jahr 1961 und bietet mit 1.860 Plätzen beinahe allabendlich ihrem Publikum Opern und Konzert sowie Ballette, die von der Kompagnie des Staatsballetts Berlin aufgeführt werden. Sie möchte ein Ort des Kunstgenusses aber auch der Kunstdiskussion sein: So bilden die weitläufigen Foyers den Treffpunkt für ein treues, kritisches und stimmstarkes Publikum von Jung bis Älter.

Abendaufnahme der Deutschen Oper Berlin mit beleuchteter Glasfassade, durch die das Innere des Gebäudes sichtbar ist. Im Vordergrund verläuft eine mehrspurige Straße mit roten Lichtspuren vorbeifahrender Autos.

Bild © Anja Steinmann.

Bereits 1912 erbauten sich die Charlottenburger Bürger ein Opernhaus an derselben Stelle, in dem sie – vor allem in Konkurrenz zur «aristokratischen» Staatsoper Unter den Linden – ihre Vorstellungen von «demokratischer Kunst» baulich ausdrückten: Gestern wie heute bestimmen eine hervorragende Akustik und eine Sitzausrichtung aller Plätze direkt zur Bühne dieses Ideal.

Internationale Stars und ein erstklassiges Ensemble präsentieren das an Regiehandschriften überaus reiche Repertoire von Mozart über Verdi, Wagner, Puccini, Strauss bis zur zeitgenössischen Oper. Mit der Saison 26/27 übernimmt Dr. Aviel Cahn die Intendanz des Hauses und präsentiert neben sieben Premieren auf der Großen Bühne die neue Sparte «Unlimited»: Hier wird eine Diversität von Stimmen zu hören sein, die noch einmal eine ganz andere Perspektive auf Musiktheater bieten, und das Publikum auf künstlerische Reisen in ungewöhnliche Orte des Opernhauses und zu Partnern in der Stadt einlädt.

Die Deutsche Oper Berlin ist Teil der Stiftung Oper in Berlin. Jetzt mehr erfahren: www.deutscheoperberlin.de

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